Monthly Archives: Juni 2011

Schlaft gut *Pling*

28 Juni 2011

Die letzte Nacht in der Wohnung ging schnell um, denn bereits Freitag um 8 Uhr standen die nächsten „Handwerker“ vor der Tür. Das Wasserbett musste umziehen und weil allein das Anmieten einer entsprechenden Pumpe nicht günstig ist, dazu noch das fehlende Know-How, hatten wir direkt die Firma damit beauftragt, bei der wir das Bett damals gekauft hatten.

Die waren dann auch direkt geschockt, wie das Bettgestell aussah. Bei näherer Betrachtung stellten sie fest, dass es damals (von ihrer Firma!!!) mehr als bescheiden zusammengezimmert wurde. Eine Entschuldigung nach der anderen folgte und Schuldzuweisungen an die damaligen Kollegen.

Das Gestell war nur mit der Hälfte der notwendigen Füße versehen worden, weshalb sich die Platten innerhalb kürzester Zeit unter dem Gewicht (ca. 550l Wasser plus unser Gewicht) durchbogen. Dadurch bildeten sich auf den 4 Platten Mulden, die entsprechend mehr Wasser beinhalteten, als beispielsweise die Stellen im Rückenbereich. Kein Wunder also, dass wir trotz Wasserbett nie die erhoffte Rückenentlastung hatten! Wir müssen mal die Fotos vom Bettaufbau durchforsten, ob man den Aufbauer noch irgendwo erkennen kann.

Nachdem die Wasserkerne leergepumpt und die Bettkonstruktion abgebaut war, ging es drüben im Haus ans Werk. Schon nach dem Befüllen sah man den Unterschied zum bisherigen Bett. Die Wasserkerne konnten sich nicht mehr zur Seite ausdehnen, sondern blieben schön im Rahmen.

Nach 3 Nächten im neuen Bett steht fest, dass wir besser damals schon das ganze in einen Rahmen und auf stabileren Boden hätten setzen sollen. Aber sowas weiss man auch immer erst nachher. Was aber trotzallem nichts daran ändert, dass die bisherige Bettkonstruktion eine Katastrophe war! Dafür gabs dann zumindest die ganzen Pflegemittel fürs Bett kostenlos und das Versprechen, dass wir auch zukünftig mit etwas Rabatt rechnen dürften.

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Umzug, Teil 2

28 Juni 2011

So, nachdem wir nun wieder am Netz und die Rechner aufgebaut sind, gibt es endlich wieder Infos aus erster Hand. Damit wir diesen Artikel mit den Infos der letzten Tage nicht total überfrachten, gibt es gleich mehrere.

Fangen wir beim zweiten Teil unseres Umzugs an…

Donnerstag (Fronleichnahm) ging es in die zweite Runde. Die erste Fuhre Kartons und das komplette Wohnzimmer hatten wir ja bereits ein Wochenende vorher ins Stübbenhaus geschafft. Für diesen Donnerstag stand der ganze Rest auf dem Programm (Küche, Keller, Bad/WC, Arbeits- und Schlafzimmer).

Etwas bammel, ob wir alles schaffen, hatten wir schon, da einige Absagen von Helfern noch unter der Woche eintrudelten. So erwarteten wir am Donnerstag lediglich 5 Helfer. Aber als es um 11 Uhr losgehen sollte, hatte sich die Zahl mal eben verdoppelt 🙂

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Bretter *Pling*, TV *Pling*, Reptile *Plopp*

22 Juni 2011

Durch den ganzen Stress der letzten Tage und die andauernde Arbeit im Haus haben wieder leider unsere kleinen Belohnungen völlig vergessen. Dies und eine ganz besondere Trophy vergeben wir heute:

Bretter die die Welt bedeuten: Nachdem Monate ins Land gestrichen waren, in den wir den blanken Betonboden vor Augen hatten, ist es heute um so schöner sagen zu können, dass alle Arbeiten den Bodenbelag betreffend restlos erledigt sind. Im Wohnzimmer und dem kompletten Obergeschoss liegt mittlerweile Parkett. In Diele, Bad & WC und Küche wurden Fliesen gelegt. Überall sind die Fußleisten angebracht.

Endlich Bild: Wie bereits am Sonntag geschrieben funktioniert die Schüssel und wir haben ein gestochen scharfes Bild (Hallo Digitalbild :D). Was für ein Unterschied zu dem bisherigen Kabel Rotz!!!

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Nun zur eingangs erwähnten besonderen „Trophy“: Am Montag gegen 19:30 Uhr kam der kleine Reptile, bürgerlicher Name Lars Raphael, zur Welt. 51cm groß ist der kleine Wurm und bringt 3910g auf die Waage. Den Namen Reptile haben Matthias und sein Bruder sich irgendwann mal im Suff ausgedacht, weil beide absolute Fans von Mortal Kombat sind. Seitdem wurde er während der Schwangerschaft nur noch so genannt. Somit hat aber auch Matthias einen neuen Namen : ONKEL Zoni 😉

Niederschläge

21 Juni 2011

Mit etwas Verspätung kommt heute der Artikel zum gestrigen Tag. Wir waren gestern Abend einfach zu kaputt.

Der Tag fing ganz vielversprechend an, denn die neue Küche wurde angeliefert. Nachdem die Arbeitsameisen unzählige Teile ins Haus geschleppt hatten, fing die Schreinerameise an, alles zusammenzubauen. Doch das jähe Ende kam, als die Arbeitsplatte auf die Schränke geschraubt wurde. Die Höhe der Arbeitsplatte beträgt 91cm, wir hatten allerdings beim Planen der Küche auf eine niedrige Küche (86cm) bestanden. Nach kurzer Rücksprache mit dem Kundendienst des Möbelhauses musste die Arbeit eingestellt werden, weil die entsprechenden Tischbeine erst bestellt werden müssen. Lieferzeit ca. 5 Werktage, dazu noch geschätzte 3 Stunden Mehraufwand, weil die bereits zusammengebauten Schränke für die neuen Sockel nochmal komplett auseinander genommem werden müssen! Dummerweise waren die 91cm im (von uns unterschriebenen) Auftrag vermerkt, die Küchenplanung im Dezember nur eine mündliche Vereinbarung. Wir können nur hoffen, dass die Mehrkosten aus Kulanz vom Möbelhaus übernommen werden.

Das war der erste Niederschlag, das K.O. sollte aber noch folgen…

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Umzug, Teil 1

19 Juni 2011

Am gestrigen Samstag stand der erste Teil des Umzugs an. Eigentlich wollten wir zusammen mit Tino und Mano die bereits gepackten Kartons und sämtliche Regale ins Haus schleppen. Das wäre für einen Tag vollkommen ausreichend gewesen. Aber es meldeten sich spontan weitere Helfer an, die am kommenden Donnerstag (der eigentliche Umzugstermin) keine Zeit haben aber trotzdem gern helfen wollten. So waren es dann ab Mittag insgesamt 8 Helfer und bereits nach 2Std hatten wir sämtliche Umzugskartons „rüber gefahren“. Tino hatte von der Arbeit eine Karre mitgebracht, auf der sich locker 8-12 Kartons stapeln ließen. Bis auf den komplett durchweichten Vorgarten und dem schmalen Weg zum Haus ging das auch tadellos.

Aprospos durchweichter Vorgarten: als wir um 9 Uhr aufstanden schüttete es aus Kübeln und ich hatte das Handy schon griffbereit, um die ganze Sache abzusagen. Aber irgendwie war uns der Wettergott hold und bis auf einzelne Schauern war es den Tag über trocken.

Die Helfer waren bestens organisiert, jeder suchte sich seine Arbeit im Grunde selbst aus. Während eine Gruppe sich um den Transport kümmerte, schraubten die anderen die Bücherregale auseinander, der Nächste baute die komplette „Entertainment-Anlage“ ab und beschriftete alle Kabel usw.

Alles lief Hand in Hand und so verflog die Zeit und wir schafften viel mehr, als ursprünglich vorgenommen.

Gegen 16 Uhr hatten wir nicht nur die Regale und Kartons im Haus, sondern das komplette Wohnzimmer und Teile vom Arbeits- und Schlafzimmer!

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