Hier wohnen wir – Teil 3 *Pling*

9 März 2017 (von Matthias)

Damit wir endlich auch die Trophy bekommen, fehlte nur noch der Zaun.
Natürlich haben wir das nur deswegen gemacht, nicht wegen den immer wieder am Eingangstor stehenden Gaffern, oder dem Müll, den Passanten einfach auf unser Grundstück warfen. Alles für die Trophy! 😉

Also rückte ein paar Wochen später wieder die Mettmanner Gartenbaufirma an und baute den von uns bestellten Zaun auf.
Wir hatten lange überlegt, ob wir einen Metallzaun, einen Holzzaun oder sogar Gabione als Grundstücksgrenze verwenden wollen. Letztendlich haben wir uns für einen Zaun mit Aluminiumrahmen und WPC Platten entschieden. Dafür gab es mehrere Gründe, zum einen der finanzielle Aspekt (womit Gabionen wegfielen), aber auch auch das Aussehen (Doppelstab-Gartenzaun hat fast jeder) und die Pflege (Holzzäune sind recht pflegebedürftig) spielten mit rein.

Der Aufbau ging gewohnt sehr schnell. Zuerst wurde der alte Briefkasten abgerissen, dann der bisherige Gehweg und ein Teil des Bodens an der Seite ausgehoben, um neu geebnet zu werden.

Anschließend wurden die Zaunpfeiler zementiert, die Zaunelemente eingehangen und verschraubt. Danach wurden die Randsteine betoniert und die ausgehobene Fläche begradigt, mit Kies und Sand ausgeglichen und die Platten verlegt. FERTIG, PLING! 🙂

 

Als ein paar Wochen später wieder ein paar schöne/trockene Tage hintereinander kamen, hat Katja das Gartenhaus angestrichen, in den typischen Schwedenhaus Farben (dunkelrot/weiß). Passt auch gut zu meinem Lieblingsverein 😉

 

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Hier wohnen wir – Teil 2

3 März 2017 (von Matthias)

Nachdem der Eingangsbereich nun soweit vorbereitet war, konnte mit den Arbeiten der neuen „Terrasse“ begonnen werden. Hier holten wir uns eine ortsansässige Firma ins Boot, was sich als absoluten Glücksgriff erwies, denn auch die hatten es einfach drauf (und waren von allen, die einen Kostenvoranschlag abgaben, mit Abstand die Günstigsten).

Als erstes wurde die restliche Garageneinfahrt weggestemmt und der Bereich in dem die Bäume standen verfestigt, damit der Aufbau nicht absacken konnte. Anschließend wurden die Begrenzungssteine betoniert und die Fläche mit Mischkies aufgefüllt. Danach das Ganze mit Sand aufgefüllt und hierauf die Steinplatten verlegt.

Am Ende des Tages war bereits alles fertig und die ersten Autofahrer nutzten die neue Fläche bereits zum Wenden *GRMPF*

Dann endlich konnten wir auch mal wieder etwas tun und es machte sogar Spaß: der Zusammenbau des Gartenhauses.

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Hier wohnen wir – Teil 1

23 Februar 2017 (von Matthias)

Wer hätte vor 7 Jahren gedacht, dass es so lange dauert, bis wir endlich einen Zaun und ein richtiges Eingangstor unser eigen nennen können?

Andere Hausprojekte (und vor allem die Kinder) haben halt Vorrang und so können wir diese Trophy erst seit April 2016 abstreichen.

Der Weg dahin war aber im wahrsten Sinne des Wortes steinig und wir konnten hier am allerwenigsten selber machen, sondern waren nur Zuschauer.

Aber der Reihe nach, denn bevor ein neuer Zaun aufgestellt werden konnte, wollten wir den gesamten Eingangsbereich zu unserem Grundstück ändern.

Nachdem wir ja vor 2 Jahren die Garage „zugeschüttet“ haben, fehlte eine Möglichkeit, die ganzen Gartengeräte und Terrassenmöbel zu lagern. Ein Gartenhaus musste her und am liebsten direkt am Eingang, damit es nicht zuviel „Spielwiese“ blockiert. Hier war der Garten aber aufgrund der früheren Garageneinfahrt abschüssig, so dass erst einmal ein Plateau gebaut werden musste. Das wiederum bedeutete, dass die Bäume am Eingang dran glauben mussten.

Also rückte wieder unsere bisherige Lieblings-Gartenbaufirma an, die schon so oft bei uns gearbeitet hat, sei es beim Fällen einiger Bäume oder das Riesenprojekt mit der Aufschüttung des Gartens.

Die Jungs arbeiteten wie immer ruck zuck und so kam ich mit fotografieren kaum hinterher, bis die ersten Bäume schon gefällt und zersägt auf der Ladefläche des LKW verstaut waren.
Anschließend noch die Wurzeln ausfräsen und der ganze Spuk war nach 6 Stunden beendet.

 

Frohes neues Jahr

1 Januar 2017 (von Matthias)
Frohes neues Jahr

Frohes neues Jahr

Tja, so schnell geht ein Jahr rum und dann auch noch ein Jahr ohne einen einzigen Beitrag.

Die Prioritäten haben sich halt doch ganz ordentlich verschoben in den vergangenen Jahren.

Blöd nur, dass es in 2016 tatsächlich ein paar berichtenswerte Dinge gab, die ich auch vor Monaten bereits geschrieben hatte, aber nie veröffentlicht, weil entweder noch passende Fotos fehlten, oder aber der Text noch nicht 100%ig fertig war.

Deshalb soll dieses Jahr alles anders werden und wir starten zur Abwechslung mit einem Beitrag 😉

Die bereits in 2016 geschrieben Artikel werde ich in den nächsten Tagen fertig stellen und veröffentlichen und dann schauen wir einfach, was 2017 noch so mit sich bringt.

Bis dahin wünschen wir allen Besuchern ein frohes neues Jahr…

Unter freiem Himmel *Pling*

29 Dezember 2015 (von Matthias)

Dass wir das noch erleben dürfen…es gibt nach einer gefühlten Ewigkeit wieder eine Trophy für unsere Arbeiten am Haus.

2015-07-01 12.15.51Schon lange war mir die Terrasse (wenn sie den Namen überhaupt verdient hat) ein Dorn im Auge. Der Boden war im Laufe der Jahrzehnte abgesackt, der Lichtschacht weggebrochen und die Stolperfalle bzw der Höhenunterschied zwischen Wohnzimmer und Außenbereich für Kinder und Besucher gefährlich.

Dass auf kurz oder Lang etwas passieren musste, war klar und nachdem die provisorischen Abdeckplatten vom Lichtschacht nach und nach verrotteten, war es an der Zeit, das Projekt Terrasse anzugehen.

Das Holz hatte ich bereits im Frühjahr während einer Aktionswoche im Baumarkt gekauft und eingelagert, Schrauben und Teile der Unterkonstruktion hatte ich noch aus dem letzten Jahr über.

Dummerweise fielen die Geburt unseres Sohnes und wochenlanges wunderbares Wetter zusammen, so dass die ganze Aktion doch stressiger wurde, als ursprünglich geplant.

Das Schwierigste an der ganzen Sache war die Unterkonstruktion. Der Boden war nicht eben und die Terrasse sollte eine größere Fläche bekommen, als die bisherige. Dazu musste der alte Lichtschacht auch überdeckt werden, ohne ihn aber komplett mit einem Brett oder einer Steinplatte zu „verriegeln“. Und so wurde es eine ziemliche Frickelei, die Unterkonstruktion auf stabile „Füße“ zu stellen. Immerhin musste auch darauf geachtet werden, dass eine Auflagefläche von knapp 18qm in der Waage bzw mit etwas Gefälle entstand.

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