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*Pliiiiiiing* hoch 3

2 Oktober 2011

Unsere erste Urlaubswoche war alles andere als Freizeit, aber zur Belohnung gibt es dafür auch 3 Trophies! Die zweite Woche werden wir auch endlich mal etwas entspannen 🙂

Wohnlich

Mittlerweile haben wir überall die Lampen montiert, Katja hat ihre „Kringelwand“ im Gästezimmer fertig gestellt und die ersten Bilder sind eingerahmt. Vielmehr gibt es zu dieser Trophäe auch nicht zu schreiben, deshalb einfach ein paar Bilder…

Endlich sauber

Mitte der Woche wurde die Duschtür geliefert und eingebaut. Parallel dazu hat Fille im GästeWC die restlichen Arbeiten abgeschlossen. Abgesehen von der Zierleiste um das Fenster in der Dusche sind damit auch diese beiden Räume fertig und die Trophäe unser 🙂

Hoch die Tassen

Am Samstag gabs dann die erste große Party im Stübbenhaus. Wir hatten alle eingeladen, die uns seit Hauskauf beim Umbau unterstützt haben. Sei es beim Estrichstemmen, Tapeten abkratzen, den beiden Umzugstagen. Das Wetter hätte nicht besser sein können und so wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Dummerweise kam von uns beiden keiner auf die Idee, das Ganze in Bild und Ton festzuhalten 🙁

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Umzug, Teil 2

28 Juni 2011

So, nachdem wir nun wieder am Netz und die Rechner aufgebaut sind, gibt es endlich wieder Infos aus erster Hand. Damit wir diesen Artikel mit den Infos der letzten Tage nicht total überfrachten, gibt es gleich mehrere.

Fangen wir beim zweiten Teil unseres Umzugs an…

Donnerstag (Fronleichnahm) ging es in die zweite Runde. Die erste Fuhre Kartons und das komplette Wohnzimmer hatten wir ja bereits ein Wochenende vorher ins Stübbenhaus geschafft. Für diesen Donnerstag stand der ganze Rest auf dem Programm (Küche, Keller, Bad/WC, Arbeits- und Schlafzimmer).

Etwas bammel, ob wir alles schaffen, hatten wir schon, da einige Absagen von Helfern noch unter der Woche eintrudelten. So erwarteten wir am Donnerstag lediglich 5 Helfer. Aber als es um 11 Uhr losgehen sollte, hatte sich die Zahl mal eben verdoppelt 🙂

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Umzug, Teil 1

19 Juni 2011

Am gestrigen Samstag stand der erste Teil des Umzugs an. Eigentlich wollten wir zusammen mit Tino und Mano die bereits gepackten Kartons und sämtliche Regale ins Haus schleppen. Das wäre für einen Tag vollkommen ausreichend gewesen. Aber es meldeten sich spontan weitere Helfer an, die am kommenden Donnerstag (der eigentliche Umzugstermin) keine Zeit haben aber trotzdem gern helfen wollten. So waren es dann ab Mittag insgesamt 8 Helfer und bereits nach 2Std hatten wir sämtliche Umzugskartons „rüber gefahren“. Tino hatte von der Arbeit eine Karre mitgebracht, auf der sich locker 8-12 Kartons stapeln ließen. Bis auf den komplett durchweichten Vorgarten und dem schmalen Weg zum Haus ging das auch tadellos.

Aprospos durchweichter Vorgarten: als wir um 9 Uhr aufstanden schüttete es aus Kübeln und ich hatte das Handy schon griffbereit, um die ganze Sache abzusagen. Aber irgendwie war uns der Wettergott hold und bis auf einzelne Schauern war es den Tag über trocken.

Die Helfer waren bestens organisiert, jeder suchte sich seine Arbeit im Grunde selbst aus. Während eine Gruppe sich um den Transport kümmerte, schraubten die anderen die Bücherregale auseinander, der Nächste baute die komplette „Entertainment-Anlage“ ab und beschriftete alle Kabel usw.

Alles lief Hand in Hand und so verflog die Zeit und wir schafften viel mehr, als ursprünglich vorgenommen.

Gegen 16 Uhr hatten wir nicht nur die Regale und Kartons im Haus, sondern das komplette Wohnzimmer und Teile vom Arbeits- und Schlafzimmer!

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Besser als Sprengstoff

20 März 2011

Gestern war mal wieder ein Großeinsatz im Haus angesagt. Die Rigipsdecken im OG mussten von der Rauhfasertapete befreit werden, damit sie in den kommenden Wochen verputzt werden können.

Der Idee meines Arbeitskollegen „Porky“, einfach C4 drunter zu pappen oder mit dem Flammenwerfer zu arbeiten, wollten wir nicht so recht folgen und so ging es mit warmen Wasser, Spüli/Tapetenablöser und Drucksprühgerät ans Werk.

Erste Versuche zu Beginn des Hausumbaus hatten wir irgendwann abgebrochen, weil sich die Rauhfasertapete mehr schlecht als recht von der Gipskartondecke ablösen ließ. Gestern schlugen sich gleich 6 Leute mit der Decke im ersten OG herum und nach gut 7 Stunden war die Arbeit erldigt 🙂

Wir hatten uns im Vorfeld 2 Drucksprühgeräte geliehen, die die Arbeit erheblich erleichterten. Mussten wir früher noch mit Quast und Schwamm die Tapeten anfeuchten, konnten wir gestern vom Boden aus die Decke bequem einsprühen. Außerdem verteilte sich die Feuchtigkeit besser und zog in die Tapete ein. Teilweise lief man durch eine feine Nieselwand und es tropfte von den Decken, aber bei Latexfarbe und zig Farbschichten scheint dies das beste Mittel zu sein.

Parallel arbeitete Katja weiter an den Türzargen. Unser Installateur brachte die Unterputzarmatur für die Badewanne an und stellte die neue Duschtasse auf.

An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an meinen Bruder, Porky, Timbo, Tino und Uwe.

Staub, Dreck und jede Menge Schutt

24 Oktober 2010

Unter der Woche hatte Katja bereits den Boden im Bad herausgestemmt, am Freitag war dann der Estrich in der Küche dran. Hierfür haben wir uns im Bauhaus einen Abbruchhammer geliehen. Dummerweise traf ich bei den Abrissarbeiten eins der Heizrohre. Dabei hatte ich aber Glück im Unglück, denn das Loch war ziemlich klein und der Wasserdruck ließ glücklicherweise bald nach, so dass ich das Rohr provisorisch „abdichten“ konnte, Gaffa sei dank!

Für den Samstag hatten wir uns tatkräftige Verstärkung geholt. Zum einen musste der Bauschutt aus Bad und Küche raus, zum anderen sollte dem Estrich im OG zu Leibe gerückt werden. Die ganze Schlepperei hätten Katja und ich allein im Leben nicht geschafft. Hinzu kam die elende Arbeit, die Glaswolle -und was sonst noch am Estrich klebte- abzukratzen.

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